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Hausaufgaben im Betreuungsalltag begleiten

Nach der Schule steht die Hausaufgabenzeit an, doch Sie können Ihr Kind gerade nicht wie gewohnt begleiten? Im Rahmen der Kinderbetreuung kann eine Alltagshilfe beim Organisieren und Beginnen unterstützen. Den konkreten Umfang besprechen wir mit Ihnen vorab.

Illustration: Eine Betreuerin und ein Kind betrachten gemeinsam ein Buch

Eine passende Zeit vereinbaren

Erzählen Sie uns, wann Ihr Kind üblicherweise Hausaufgaben macht und welche Abläufe dabei helfen. Benötigte Hefte, Bücher und andere Materialien sollten bereitliegen. Gemeinsam lässt sich klären, welche Aufgaben laut Schulunterlagen anstehen und in welcher Reihenfolge Ihr Kind beginnen möchte.

Die Begleitung kann dabei unterstützen, bei der vereinbarten Tätigkeit anzufangen, Materialien zu ordnen und abgesprochene Pausen einzuhalten. Alter und individueller Unterstützungsbedarf werden bei der Suche nach einer geeigneten Alltagshilfe berücksichtigt.

Offene Fragen festhalten

Wenn fachliche Fragen ungeklärt bleiben, können diese für die Eltern oder die Schule notiert werden. Die Begleitung ist keine Zusage für fachlichen Nachhilfeunterricht oder dafür, dass alle Aufgaben vollständig und richtig erledigt werden.

Besprechen Sie, welche Rückmeldung Sie zur Hausaufgabenzeit wünschen: etwa, welche Aufgaben bearbeitet wurden und wo Ihr Kind noch Unterstützung braucht. Eine kurze Abstimmung hilft, anschließend daran anzuknüpfen.

Teil der Betreuung nach der Schule

Hausaufgabenbegleitung kann mit vereinbarten Aufgaben wie Abholung, Mahlzeiten und gemeinsamer Beschäftigung verbunden werden. Diese Tätigkeiten müssen in die geplante Einsatzzeit passen.

Mehr zu Aufgaben, Voraussetzungen und Finanzierung finden Sie unter Kinderbetreuung. Zur Vorbereitung der Übergabe gibt es die Hinweise zur Betreuung zu Hause.

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