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Durch ihre Alltagshilfe kann Familie Noppen wieder mehr Lebensqualität genießen

Als Dialysepatient kennt Herr Noppen das Krankenhaus so gut wie kaum ein Anderer. Auch wenn ihm die Klinikwände mittlerweile vertraut sind, freut er sich jedes Mal ungeheim, wenn er wieder nach Hause kommt. Wegen seiner gesundheitlichen Einschränkungen musste er eines Tages jedoch realisieren, dass er Unterstützung benötigt, wenn er zu Hause weiterhin denselben Lebensstandard beibehalten möchte. Welche Lösung er gefunden hat und warum er sich diese nicht mehr wegdenken kann, erfahren Sie im Beitrag.

Herr Noppen lernte seine heutige Ehefrau im Jahr 1995 kennen, als er als Leiter eines Altenheims in Düsseldorf tätig war. Frau Noppen hatte sich aufgrund ihrer privaten Situation dazu entschlossen, wieder arbeiten zu gehen, und startete als gelernte Bankkauffrau im besagten Altenheim als Angestellte in der Verwaltung. Es dauerte nicht lange, bis beiden klar wurde, dass sie mehr als nur das Berufliche miteinander teilen wollten. Bereits ein Jahr später waren Herr und Frau Noppen verheiratet, und ihr Eheglück dauert auch 23 Jahre später noch an. Aus ihren vorherigen Beziehungen nahmen sie insgesamt fünf Töchter mit in ihre Ehe.

So wundervoll die gemeinsamen Zeiten auch sind, so schwierig sind die gesundheitlichen Herausforderungen, mit denen Familie Noppen zu kämpfen hat. Herr Noppen erreichte gesundheitlich mehrere Male einen sehr kritischen Punkt. Bereits 53 mal musste er für größere Eingriffe ins Krankenhaus. 2009 erlitt er eine Blutvergiftung, ist seitdem Dialysepflichtig und muss nun alle zwei Tage an die Geräte. Diverse Operationen – beispielsweise am Herz, Darm und Rücken – machten körperlich schwere Aufgaben zudem immer fordernder.

Im Krankenhaus fühle ich mich unwohl, obwohl ich so häufig dort bin

Man könnte meinen, Herr Noppen sieht im Krankenhaus inzwischen sein zweites Zuhause, aber genau das Gegenteil ist der Fall. Das Personal ist häufig unfreundlich, hat einen getakteten Tagesplan und keine Zeit, auf die individuellen Bedürfnisse der Patienten einzugehen. Pflegerisch und organisatorisch ist das Krankenhaus eine Katastrophe, erzählt Herr Noppen. Er freut jedes mal riesig, wenn er nach einem Krankenhausaufenthalt wieder nach Hause darf. Deswegen ist es ihm besonders wichtig, zu Hause seine gewohnte Lebensqualität beizubehalten.

Auch Frau Noppen hat mit ihrer Gesundheit zu kämpfen. Sie hat einen gekrümmten Brustwirbel und leidet daher an starken Rückenschmerzen. Beiden fällt das Treppensteigen und Bücken schwer. Trotz all dieser Einschränkungen steht das Ehepaar Noppen noch voll im Leben. Herr Noppen schreinert und bastelt in seiner Werkstatt noch immer regelmäßig; erst vor Kurzem hat er seiner Tochter eine Kommode gebaut. Seine Frau entspannt sich in ihrer Freizeit gerne beim Stricken oder gemeinsamen Fußball- oder Tatort-Abenden mit ihrem Ehemann.

Das Ehepaar hat eine gute Beziehung zu allen fünf Töchtern, doch nur eine von ihnen wohnt in der Nähe und kann ihre Eltern regelmäßig besuchen. Aber auch sie kann nicht schwer heben und hat keine Zeit, bei den schweren Handgriffen in der Wohnung mit anzupacken. Daher war dem Ehepaar schon länger bewusst, dass sie zeitnah Unterstützung benötigen würden. Unklar war nur, wie diese Unterstützung aussehen sollte – und welche Angebote es überhaupt gibt.

Da sie sich erst einmal einen Überblick verschaffen wollten, was für Unterstützungsangebote existieren, wandten sie sich zuallererst an Google. Auf diese Weise landete schließlich Careship auf ihrem Radar und sie beschlossen gemeinsam, dem Ganzen eine Chance zu geben.

Careship machte sich folglich auf die Suche nach einem passenden Alltagshelfer aus der Nachbarschaft. Nachdem der erste Treffer für Familie Noppen nicht passend erschien, wurde die Suche nochmals angeglichen. Bald darauf fand man Alltagshelfer Sven. Sven ist 22 Jahre alt und arbeitet nebenberuflich bei Careship. Er hat parallel einen Vollzeitjob als Altenpfleger und verdient sich nun auf diese Weise etwas dazu.

Seit sechs Monaten unterstützt Sven das Ehepaar Noppen nun durchschnittlich alle zwei Wochen. Die Treffen werden immer mit den Dialyse-Terminen von Herrn Noppen abgeglichen und flexibel nach Bedarf vereinbart.

In der Regel besprechen die Drei zu Beginn eines Termins bei einem Kaffee gemeinsam, welche Aufgaben anfallen. Danach geht es an die Arbeit: Je nachdem, was ansteht, wird der Papier- und Glasmüll entsorgt, beim Umbau in der Wohnung, dem Tragen von Getränkekisten oder auch dem Bepflanzen des Balkons geholfen.

Von Anfang an verstanden sich alle Drei fantastisch miteinander. Frau und Herr Noppen loben Svens Zuverlässigkeit, sein gründliches und schnelles Arbeiten, sowie seine nette Art. Sie sind sich einig:

Unser Sven ist ein Goldstück, den geben wir nicht her

Frau Noppen erzählt begeistert, warum sie Unterstützung über Careship bucht: Ihr ist es nicht nur wichtig, eine Person zu haben, die im Alltag unterstützt, sondern zu wissen, dass ein größeres und seriöses Dach darüber steht. Wenn irgendetwas schief laufen sollte, hat sie immer die Möglichkeit, den Kundenservice zu kontaktieren, der sich ihrer annimmt und Alternativen aufzeigen kann. Zu wissen, dass die administrativen Aufgaben von Careship übernommen werden und die Alltagshelfer versichert sind, zählt sie als weitere Pluspunkte auf.

Das Ehepaar Noppen ist dankbar dafür, über Careship Sven gefunden zu haben. Neben ihren fünf Töchtern haben sie nun auch ab und an einen Mann im Haus, den sie für schwere Handgriffe und Aufgaben einspannen können.

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