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Pflegehilfsmittel im Wert von 60 Euro: Nutzen Sie Ihren Anspruch!

Pflegeboxen erleichtern Angehörigen und anderen Pflegenden den Alltag enorm: Von Einmalhandschuhen über Händedesinfektion bis hin zu Bettschutzeinlagen haben sie damit alles Nötige sofort zur Hand. Und das bis zu 60 Euro kostenfrei pro Monat! Wir zeigen, was Ihnen an Pflegehilfsmitteln zusteht und wie Sie diese beantragen.

Rund 4,1 Millionen Menschen in Deutschland sind auf Pflege angewiesen und benötigen Unterstützung im Alltag. Manchmal passiert dies ganz plötzlich und man wird viel früher mit einem Pflegefall konfrontiert, als einem lieb ist. Eine große Rolle spielt hierbei die häusliche Pflege. Denn in den meisten Fällen übernehmen die Angehörigen die Pflege. Es gibt jedoch mittlerweile auch viele Unternehmen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Menschen mit einem Pflegegrad sowie ihre pflegenden Angehörigen bei der häuslichen Pflege zu unterstützen.

Häusliche Pflege

Das häusliche Umfeld wird von vielen Menschen, die auf Pflege angewiesen sind, bevorzugt. Schließlich ist es zuhause am schönsten. Bei der häuslichen Pflege erfolgt die Versorgung überwiegend in nicht stationären Einrichtungen. Der Unterschied zur ambulanten Pflege ist, dass die zu pflegenden Menschen von ihren Angehörigen oder anderen Betreuungspersonen versorgt werden. Bei der ambulanten Pflege hingegen übernimmt die Versorgung ein externer Dienst.

Die Pflege eines Angehörigen im häuslichen Umfeld ist für die pflegende Person mit Herausforderungen verbunden und kostet körperliche wie seelische Kraft. Die Pflegebedürftigkeit kann das Leben der Angehörigen völlig auf den Kopf stellen. Angesichts der Belastungen können Unterstützungsangebote hier von großer Hilfe sein.

Um einen reibungslosen Ablauf im Pflegealltag zu gewährleisten, sind Pflegehilfsmittel ein Muss und sollten stets in ausreichender Anzahl vorhanden sein. Während in stationären Einrichtungen solche Pflegehilfsmittel zur Verfügung stehen, müssen diese für die häusliche Pflege selbst beschafft werden. In diesem Fall stellt sich natürlich immer auch die Kostenfrage.

Um die Menschen, die auf Pflege angewiesen sind, und die pflegenden Angehörigen finanziell zu entlasten, sieht der Gesetzgeber eine Pflegehilfsmittelpauschale vor, die man bei der Pflegekasse geltend machen kann. Nachdem der Pflegegrad der pflegebedürftigen Person nach der Begutachtung durch den Medizinischen Dienst der Krankenkassen (MDK) festgelegt wurde, kann diese finanzielle Unterstützung beantragt werden.

Was ist ein Pflegegrad?

Mit der Einführung des Pflegestärkungsgesetzes im Jahr 2017 wurden die sogenannten Pflegegrade 1 bis 5 eingeführt. Ein Pflegegrad definiert das Maß der Pflegebedürftigkeit. Wenn eine Person chronisch erkrankt, die Kräfte mit dem Alter oder aufgrund eines Unfalls nachlassen, kann es dazu kommen, dass ein Mensch auf Pflege angewiesen ist. Ausschlaggebend für die Pflegegradbestimmung ist, inwieweit die Person den Alltag selbstständig bewältigen kann. Die Berechnung erfolgt anhand von Punkten, die durch einen Gutachter des MDK auf Basis eines Fragenkatalogs ermittelt werden.  Je nachdem wie viel Selbstständigkeit noch vorhanden ist, wird der Pflegegrad 1 bis 5 vergeben.

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Was sind Pflegehilfsmittel?

Wer einen Angehörigen zuhause pflegt, ist auf eine Reihe von Hilfsmitteln angewiesen. Unter Pflegehilfsmitteln (§ 40 SGB XI) versteht man Geräte und Sachmittel für hilfe- und pflegebedürftige Menschen,

  • die zur Erleichterung der Pflege,
  • zur Linderung von Beschwerden
  • oder zu einer Verbesserung der gesellschaftlichen Teilhabe beitragen.

Die Pflegekassen unterscheiden dabei zwischen:

  • technischen Pflegehilfsmitteln, z.B. Pflegebett, Lagerungshilfen oder Notrufsystem, sowie
  • zum Verbrauch bestimmten Pflegehilfsmitteln, wie Einmalhandschuhe oder Betteinlagen, die zur sogenannten Produktgruppe 54 gehören.

Derzeit steht allen Menschen mit einem Pflegegrad, die zuhause gepflegt werden, eine monatliche Pauschale von 60 Euro für Pflegehilfsmittel zum Verbrauch zu. Diese Pauschale ist im Sozialgesetzbuch (§ 40 Abs. 2 SGB XI) verankert.

Mit der PflegeBox von proSenio können sich Menschen mit einem Pflegegrad ihre Pflegehilfsmittel zuzahlungs- und versandkostenfrei nach Hause liefern lassen. Im Folgenden stellen wir Ihnen diese Pflegebox genauer vor und erläutern die Voraussetzungen für deren Erwerb.

Voraussetzungen für den Bezug der proSenio PflegeBox

Pflegehilfsmittel erleichtern Ihnen die Pflegesituation zuhause und schützen sowohl den Pflegebedürftigen als auch die pflegende Person vor Krankheitsübertragungen. Um Pflegehilfsmittel über die proSenio PflegeBox zu beziehen, müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein:

  • Die zu pflegende Person wird von einer Privatperson gepflegt.
  • Es muss ein anerkannter Pflegegrad vorliegen.
  • Die zu pflegende Person muss in einer ambulanten Pflegeumgebung gepflegt werden, z.B. in der eigenen Wohnung, im betreuten Wohnen oder einer Wohngemeinschaft.

Vorteile & Inhalt der proSenio PflegeBox

Wie bereits erwähnt, haben Menschen mit einem Pflegegrad, die von Angehörigen im häuslichen Umfeld versorgt werden, Anspruch auf Pflegehilfsmittel zum Verbrauch im Wert von 60 Euro monatlich. Die regelmäßige Beschaffung dieser Hilfsmittel ist jedoch auch eine Frage der Zeit. Der Service von proSenio setzt bereits hier an und deckt alle Schritte ab: von der Beantragung über die Auswahl passender Pflegehilfsmittel bis hin zur bequemen monatlichen Lieferung nach Hause. Pflegende, die gewöhnlicherweise die Besorgung der Hilfsmittel übernehmen, sparen so ein kostbares Gut: Zeit – Zeit, die sie sicherlich lieber mit der zu pflegenden Person verbringen möchten.

Die proSenio PflegeBox enthält alle notwendigen Pflegehilfsmittel für die häusliche Pflege. Sie können sich diese frei zusammenstellen und aus folgenden Produkten wählen:

  • Einmalhandschuhe
  • Händedesinfektion
  • Flächendesinfektion
  • Bettschutzeinlagen
  • Mundschutz
  • Schutzschürzen

In der häuslichen Pflege kann sich der Bedarf an Pflegehilfsmitteln verändern. Mal benötigt man ein Produkt nicht, weil davon noch genug vorhanden ist oder ein anderes Produkt ist schneller aufgebraucht. In solchen Fällen kann der Inhalt der PflegeBox monatlich gewechselt und die Hilfsmittel den Bedürfnissen angepasst werden.

Die Pflegehilfsmittel und der Rundumservice von proSenio sind für Menschen mit einem Pflegegrad zuzahlungsfrei. Die Experten der proSenio PflegeBox kümmern sich um alle Formalitäten bei der Pflegekasse: von der Beantragung der finanziellen Unterstützung bis hin zur Abrechnung. Sobald Ihr PflegeBox-Antrag eingetroffen ist, sorgen alle Mitwirkenden dafür, dass die von Ihnen zusammengestellte Box schnellstmöglich zugestellt wird – für Sie entstehen dabei keinerlei Versandkosten.

Pflegehilfsmittel beantragen: So einfach geht’s

Es existiert eine Vielzahl an Produkt- sowie Dienstleistungsangeboten, die Menschen mit einem Pflegegrad zustehen. Das Überblicken des eigenen rechtlichen Anspruchs fällt allerdings manchmal gar nicht so leicht. So kann es passieren, dass Leistungen, die Ihnen zustehen ungenutzt bleiben. Hier greifen Ihnen die Experten von proSenio unter die Arme. Die Pflegehilfsmittel werden direkt zu Ihnen nach Hause geliefert. Notwendig dafür ist nur die einmalige Antragstellung! Sie haben die Möglichkeit, den Antrag mit nur wenigen Klicks bequem online zu stellen. Besuchen Sie dazu einfach die Webseite der proSenio PflegeBox.

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