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Ratgeber > Wer pflegt wie

Die Revolutionierung des Pflegemarkts: Careship schließt Versorgungslücken

Von den über drei Millionen pflegebedürftigen Menschen in Deutschland wird der Großteil daheim gepflegt. Etwa 73% aller Pflegebedürftigen leben zu Hause und werden hier durch Angehörige, Nachbarn und Freunde umsorgt. Diese Form der Fürsorge wird “informelle Pflege” genannt. Denn die pflegenden Bezugspersonen leisten ihre Unterstützung meist ganz ohne formelle Ausbildung in diesem Bereich. Die Belastung bleibt nicht ohne Folgen: Knapp ein Drittel der pflegenden Angehörigen fühlt sich durch die anfallenden Tätigkeiten stark oder sogar sehr stark belastet. Das ergab der Deutsche Alterssurvey (2016), eine bundesweit repräsentative Befragung von Personen in der zweiten Lebenshälfte.

Hier setzt Careship mit seinen Leistungen an und sorgt für Entlastung. Damit stellt sich das Unternehmen nicht nur der Herausforderung, wie pflegende Angehörige besser unterstützt werden können. Careship findet auch einen Ansatz für das Problem des Pflege-Fachkräftemangels, welches künftig noch an Schwere und Relevanz gewinnen wird – denn der Anteil Pflegebedürftiger wächst derzeit stetig weiter. Wie genau, das zeigt dieser Artikel.

Informelle Angebote ersetzen nicht, sie ergänzen andere Pflegeangebote

Careship vermittelt Unterstützung und Betreuung durch Alltagshelfer. Diese Leistung kann nicht mit medizinischer Pflege gleichgesetzt werden – und das soll sie auch gar nicht, denn der Anspruch ist ein anderer. In den Haushalten fehlt es oft einfach an helfenden Händen, an Fürsorge und Aufmerksamkeit. Careship schafft hier Abhilfe und vermittelt geeignete Alltagshilfen. Dabei werden die Profile und Wünsche der Kunden mit dem Angebot der Helfer abgestimmt, was den Grundstein für eine erfolgreiche Zusammenarbeit legt. Das Team von Careship ist dabei ein stetiger Partner an der Seite des Kunden und steht für jegliche Rückfragen zur Verfügung.

Das junge Unternehmen schließt also eine bedeutende Versorgungslücke, indem es informelle Betreuungskräfte mobilisiert. Vor dem Hintergrund von Zeit- und Fachkräfteknappheit kommen Services, die über die pure Pflege hinausgehen, bei den Pflegediensten oft zu kurz. Die Betreuer und Alltagshelfer von Careship nehmen sich diese Zeit, sorgen für Unterhaltung, Kurzweil und Freude. Dabei “rekrutiert” und bereichert Careship den Arbeitsmarkt noch dazu um jene Kräfte, die andernfalls gar nicht erst in der Pflege/Betreuung tätig geworden wären oder dem Arbeitsmarkt gar nicht zur verfügung stehen würden: Studenten, Rentner und Co.

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Wir stellen neue Alltagshelfer vor & erläutern, wie wir die besten Alltagshelfer für Sie finden. Gleichzeitig würden wir Sie gerne über wichtige Änderungen im Pflegemarkt auf dem Laufenden halten.

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Informell aber qualifiziert

Eine Person muss nicht unbedingt über eine pflegerische Ausbildung verfügen, um Senioren im Alltag zu unterstützen. Hier zählen vor allem Geschick im Umgang mit Menschen, Geduld, Einfühlungsvermögen und Herzlichkeit. Das Wichtigste sind natürlich Vertrauenswürdigkeit und Verlässlichkeit. Deshalb ist bei Careship auch ein “sauberes” Führungszeugnis erforderlich, um Alltagshelfer werden zu können.

So verschieden sie auch sind, ein paar Dinge haben alle unsere Alltagshelfer gemeinsam: Etwa den Wunsch, mit Menschen zu arbeiten, sowie den Drang, den Alltag und das Leben anderer zu entlasten, zu bereichern und mitzugestalten. Und genau das ist es letztlich, was einen guten Alltagshelfer ausmacht und Bewerber für die Arbeit mit Careship qualifiziert.

Leistungen unkompliziert und schnell online buchen

Die Möglichkeit, Pflege- und Betreuungsleistungen via Online-Buchung anzufragen, stellt einen völlig neuen Zugang zu diesem Angebot dar. Mit nur wenigen Mausklicks und Tastenanschlägen gelangt das Gesuch des Kunden ins System von Careship. Hier wird es innerhalb kurzer Zeit bearbeitet, und die Suche nach einem passenden Alltagshelfer aus der direkten Nachbarschaft beginnt. Sie dauert normalerweise nicht länger als 1-2 Tage.

Die Leistungen von Careship können für 25 Euro je Stunde in Anspruch genommen werden. Dieses Geld fließt abzüglich einer fairen Provisionsgebühr von 30% in die Tasche des beauftragten Alltagshelden. Mit jedem Kunden, jedem Helfer und jedem Lächeln trägt Careship dazu bei, den Pflegemarkt zu revolutionieren und auf die Zukunft vorzubereiten. Wir sind damit in einer Zeit angekommen, in der sich klassische familiäre Herausforderungen charmant und modern lösen lassen.

Careship-Tipp:

Wer über einen anerkannten Pflegegrad verfügt, kann die Leistungen von Careship über ausgewählte Mittel der Pflegeversicherung erstatten lassen. Lesen Sie hier mehr darüber. Sollte die Beantragung eines Pflegegrades noch bevorstehen, wird Ihnen dieser Beitrag weiterhelfen: Pflegegrad beantragen und Unterstützung sichern

Zufriedene Kunden und glückliche Helfer sind die beste Werbung

Oben haben wir es bereits anklingen lassen: Teil des tatkräftigen Helfer-Teams von Careship sind Studenten, Rentner sowie branchenfremde Kräfte. Careship richtet sich gezielt an diese Gruppen, um  den Pflege- und Betreuungsmarkt sowie die Haushalte um helfende Hände zu bereichern. Sie leisten Wärme, Herzlichkeit, gute Gesellschaft und sorgen für frischen Wind. Macht die Arbeit Spaß und stiftet Sinn, sprechen sich das Konzept und die Mission bald herum. Das ist die beste Werbung und bestätigt Careship in seinem Tun. Auf diese Weise gelingt es dem Unternehmen, mehr und mehr Helfer für die Sache zu begeistern. Das Konzept kommt also gut an: Es bietet einen niedrigschwelligen Einstieg, um Gutes zu tun, und eine faire Bezahlung gibt es noch dazu. Die Zufriedenheit der Helfenden schlägt sich nicht zuletzt in der erfolgreichen Zusammenarbeit mit den Familien nieder.

Bei Careship finden Sie flexibel buchbare Alltags- und Haushaltshilfen.

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