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4 Tipps für einen ausgefüllten Alltag

Isolation, Langeweile und das Fehlen von geistigen und körperlichen Betätigungen, treiben häufig in die Depression. Der Weg raus, alles andere als einfach. Denn dazu braucht es Mitmenschen. Ein Teufelskreis, dem immer mehr Menschen im Alter ausgeliefert sind. Mit ein paar Ideen, wie man den Alltag ausfüllen kann, schaffen Sie es, sich geistig und körperlich aktiv zu halten. Unsere Alltagshelfer:innen sind gerne mit von der Partie und unterstützen Sie mit Ideen und bei deren Ausführung.

Die Pandemie und die kalte Jahreszeit haben es besonders Senior:innen schwer gemacht, Aktivitäten draußen nachzugehen. Laut einer Careship Umfrage zur Alterseinsamkeit hatten über 70 % der Seniorinnen und Senioren durch die Corona Pandemie wenige bzw. gar keine sozialen Kontakte. Isolation, Langeweile und das Fehlen von geistigen und körperlichen Betätigungen, treiben häufig in die Depression. Der Weg raus, alles andere als einfach. Denn dazu braucht es Mitmenschen. Ein Teufelskreis, dem immer mehr Menschen im Alter ausgeliefert sind.

Doch das muss nicht so sein. Unsere Alltagshelfer:innen begleiten Sie mit Freude an schöne Orte und helfen Ihnen, Struktur in Ihren Alltag zu bringen und diesen ausgiebig zu genießen. Daneben gibt es aber auch zahlreiche Möglichkeiten, der Langeweile und Einsamkeit die Stirn zu bieten. Wir haben einige Optionen für die mögliche Gestaltung Ihres Alltags zusammengestellt:

 

1. Ehrenamtliche Tätigkeit

Mit dem Beginn des Ruhestandes befällt viele Menschen das Gefühl, nicht mehr gebraucht zu werden. Die Arbeit ist getan, der durch getaktete Alltag Geschichte, die To-do-Listen endgültig abgearbeitet. Da ist eine ehrenamtliche Tätigkeit oft eine gute Möglichkeit, diesem Gefühl vorzubeugen und gleichzeitig Gutes zu tun. Dabei sind ehrenamtliche Tätigkeiten nicht nur auf soziales Engagement beschränkt. Je nachdem, in welchem beruflichen Feld man tätig war, kann man durchaus seine Fähigkeiten und Erfahrungen mit ins Spiel bringen. Zum Beispiel als Trainer:in für Sportvereine, bei Projekten und Workshops für jüngere Menschen, die unterschiedliche Berufserfahrung sammeln möchten, als Berater:in für Start-up-Unternehmen, in der Kinderbetreuung, in kirchlichen Einrichtungen und vieles mehr. Hierbei steht der Austausch mit anderen Menschen und der jüngeren Generation im Vordergrund und macht Ehrenamt damit zu einer gewinnbringenden Situation für beide Seiten.

 

2. Eine neue Sportart ausprobieren

Gerade im Alter ist körperliche Betätigung essentiell. Denn wer sich fit hält, verringert das Risiko von schweren Erkrankungen das Ausschütten von Glückshormonen während man sportlichen Aktivitäten nachgeht, ist ein wünschenswerter Nebeneffekt. Mit dem Einzug des Frühlings werden Aktivitäten in der Natur wieder möglich und das ist Balsam für Geist und Körper. Aktivitäten wie Yoga für Seniorinnen und Senioren, Nordic Walking, Gymnastik für Seniorinnen und Senioren, gelenkschonende Sportarten wie Wandern, Fahrradfahren und Wassergymnastik bieten sich ebenfalls sehr gut an.

bei kann man sich mit der Familie, den Freunden oder unseren Alltagshelfer:innen zum Sport verabreden und daraus ein soziales Event machen. Die Volkshochschulen bieten eine große Auswahl an Sportarten für Seniorinnen und Senioren an. Wer im Alter nochmal oder zum ersten Mal das Tanzbein schwingen möchte, der kann einen Tanzkurs ausprobieren. Hierbei gibt es zahlreiche Möglichkeiten und Tanzstile, die ebenfalls an den Volkshochschulen angeboten werden. Für Menschen mit Einschränkungen bieten Gehhilfen und Wanderstöcke eine wertvolle Hilfe, um in Bewegung zu bleiben. Bevor man sich einer neuen Sportart widmet, sollte man die Hausärztin/den Hausarzt konsultieren.   

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3. Eine Fremdsprache lernen

Nicht nur körperliche, sondern auch geistige Betätigung im Alter hält fit und hilft Krankheiten vorzubeugen. Viele Menschen schrecken im Alter davor zurück, eine Fremdsprache zu lernen, da sie der Meinung sind, dass es dafür bereits zu spät ist. Dem ist absolut nicht so. Forscher haben herausgefunden, dass das Gehirn bis ins hohe Alter in der Lage ist, neue Verbindungen zu bilden und diese entstehen mit ebensolchen Stimuli, wie geistigen Herausforderungen. Da eignet sich das Erlernen einer neuen Fremdsprache ausgezeichnet, um neue Verbindungen im Gehirn anzulegen. Die persönliche Befriedigung, die mit dem Voranschreiten der Fremdsprachenkenntnisse einhergeht, steigert dabei die Motivation. Auch ist der Besuch eines Sprachkurses eine Gelegenheit, um mit Menschen zu interagieren, neue Freundschaften zu schließen und vielleicht die neue Sprache sogar in einem gemeinsamen Urlaub auszuprobieren.

 

4. Clubs und Treffen für Seniorinnen und Senioren 

Clubs für Seniorinnen und Senioren  sind Begegnungsstätten für Menschen in ähnlichen Lebensumständen, mit ähnlichen Interessen und dem Wunsch nach sozialen Kontakten. Hierbei kann man sich schlicht bei Kaffee unterhalten, Freizeitaktivitäten wie Kartenspielen, Basteln, Gärtnern oder anderen Hobbys gemeinsam nachgehen oder sogar zusammen Ausflüge machen. Die Optionen sind vielfältig, denn es gibt kein festes Programm.

Bibliophile können sich bei gemeinsamen Lesezirkeln zu gelesenen Büchern austauschen und halten sich mit regelmäßiger Lektüre gleichzeitig geistig fit.

 

In jeder Lebensphase spielt Routine eine große Rolle. Dabei muss nicht der gesamte Tag ausgefüllt sein. Die rapide Veränderung zwischen einem Leben gefüllt mit Arbeit und dem Übergang in den Ruhestand kann oft ein Gefühl der Leere und Verlorenheit auslösen. Um diesem entgegenzuwirken, ergibt es oft Sinn, sich einen Wochenplan zu erstellen und diesen mit Tätigkeiten zu füllen. Oft reichen schon ein paar Stunden am Tag, in denen man einer Beschäftigung nachgeht. An Möglichkeiten mangelt es nicht, oft findet man die Motivation nicht. Deshalb stehen Ihnen unsere Alltagshelfer:innen in vielen Lebenslagen zur Seite. Gemeinsam sind wir weniger alleine.

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